Über die langweiligste Autobahn des Planeten fuhren wir weiter Richtung Triest Kurz vor der slowenischen Grenze hörte die Autobahn auf und es ging kurvenreich auf der holprigsten Überlandstrasse des Planeten weiter. Nach nicht mal einer Stunde beäugte uns dann ein sehr strenger slowenischer Zöllner und schon waren wir in Kroatien. Die kroatische Autobahn war ein Traum zum fahren, aber das liegt vorallem daran, dass diese erst vor wenigen Jahren gebaut wurden. Kaum in Kroatien steuerten wir auch gleich eine Tankstelle an, um vollzutanken, da der Diesel hier viel billiger ist als in Italien.
Die Maut für die Brücke nach Krk war eher symbolisch und ab da dauerte es noch knapp eine Stunde und wir standen vor unserem Ziel: Camping Zablace. Direkt am Strand in der 2. Reihe bezogen wir einen Platz und am Abend erkundeten wir noch das Städtchen Baska.