Der letzte Tag in Dubrovnik, also Zeit noch alles zu besichtigen was die Dubrovnik hergibt: Das Haus eines offenbar sehr bekannten Herrn Marin: Nicht gefunden. Gallerie soundso: Montags geschlossen. Naturhistorisches Museum: Geschlossen wegen Umbau. Und so besorgten wir uns etwas Verpflegung im „Konzum“ (wie Coop und Migros) und setzten uns an den Altstadthafen und genossen die letzten Stunden kroatischer Sonne.
Gegen Abend kolonnierten wir uns dann zwischen Lkws und anderen Wohnmobilen auf, um auf die Fähre fahren zu können, was dann mit viel Geduld (die Zöllner nahmen es bei jedem sehr genau) auch irgendwann klappte und kurz nach 22:00 legte die Fähre ab.

Das mit der Fähre hat alles wunderbar geklappt, auch das mit unserer Kabine. Sie war zwar ziemlich klein (2x2m, 2 Betten, 1 Waschbecken, Toiletten im Gang), aber für eine Nacht reichte das vollkommen. Das Schiff selber war relativ komfortabel ausgestattet. Es hatte ein kleines Restaurant und eine Bar, wo wir die meiste Zeit des Abends verbrachten.

Wie im Titel geschrieben („Dowidschenia Hrwatska“) heisst es nun auf Wiedersehen Kroatien. Die Reise geht in Italien weiter.