Pünktlich um 8.30 stand tatsächlich der bestellte Mietwagen (weisser Fiat Punto) bereit und sofort düsten wir los Richtung Amalfiküste. Über eine kurvenreiche Strasse und einen Tunnel gelangten wir über noch mehr Kurven ins ähnliche Verkehrchaos wie am vergangenen Tag auf dem Vesuv. Unzählige Busse und Reisecars drängten ins Zentrum von Amalfi und nach wiederum viel Geduld fanden wir zum Glück ein Parkhaus, das in den Fels gehauen wurde (3€ pro Stunde!). Auch in Amalfi gibt es abseits der Touristenmagneten viele kleine versteckte Gassen, ähnlich wie in Venedig, Trogir und Dubrovnik. Zur Stärkung gabs auf dem Platz vor dem Dom dann eine Pizza. Nach einem Besuch bei der Statue von Flavio Gioia (der angeblich den Kompass erfand, es aber erwiesenermassen doch nicht war), fuhren wir wieder zurück nach Pompei.
Zurück auf dem Campingplatz gaben wir wie abgemacht an der Rezeption den Mietautoschlüssel ab, packten unsere 7 Sachen und verliessen Pompei so um 15.00. Dann gings weiter nordwärts nach Rom, wo wir uns im Camping Village Roma niederliessen. Im Vergleich zum vorherigen Campingplatz wieder eine deutliche Steigerung, inbesondere bei den sanitären Einrichtungen. Auf diesem Campingplatz hat es für einmal auch viele junge Leute, die in den vielen Bungalows oder stationären Fixzelten übernachten. Camper sind hier klar in der Unterzahl, es hat nur eine kleine Zahl Stellplätze.
Für morgen ist ein Ausflug nach Rom geplant. Da morgen Auffahrt ist, wird inbesondere im Vatikan die Hölle (oder der Himmel?) los sein.




Noch keine Kommentare